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SUMMARY:Basiskurse 1-3 Angewandte Improvisation in der Therapie
DESCRIPTION:mit Regina Fabian und Barbara Klehr \nDie Gorillas Improtheater Berlin \n  \n21.11.2026 – 30.05.2027 \nVeranstaltungsort: Berlin \n  \nDie Basiskurse 1-3 werden auf der Grundlage des von der DGAIT entwickelten Curriculums zur Angewandte Improvisation in der Therapie angeboten. Der erste Moduldurchlauf ab Juni ist bereits ausgebucht\, das zweite Modul startet im November. \nDie Fortbildung umfasst 3 Kurswochenenden mit insgesamt 54 Unterrichtseinheiten inklusive Intervisions- und Supervisionsanteilen und zertifiziert die Teilnehmenden für die Implementierung von Angewandter Improvisation in ihre therapeutische Praxis. \nBasiskurs 1 \n21.11. + 22.11.26 \nIn diesem Seminar werden Techniken und Prinzipien des Improtheaters vermittelt. Die Reflexionsrunden beziehen sich auf Wirkung und Selbsterfahrung sowie auf die eigene therapeutische Haltung und die Anforderung der Spieltechniken im therapeutischen Kontext \nPsychologischen Theorien werden in Bezug zu den Übungen und Prinzipien der Angewandten Improvisation in der Therapie (AI) vorgestellt. Konkrete Beispiele aus der therapeutischen Praxis zeigen Möglichkeiten der Implementierung auf. \n  \nBasiskurse 2 + 3 \n30.01 + 31.01.27 \n29.05. + 30.05.27 \nIm Basiskurs 2 nimmt die Selbsterfahrung und Reflexion einen wesentlichen Raum ein. Die körperlichen (Status-) Haltungen werden in szenischer Improvisation in Paar- und Gruppeübungen vermittelt und mit psychologischen Modellen verknüpft (Kiesler-Kreis/Circumplex-Modell). Zwischen den Basiskursen 2+ 3 haben die Teilnehmenden die Möglichkeit sich innerhalb von Intervisionseinheiten gegenseitig zu praktischen Erfahrungen in der eigenen therapeutischen Praxis auszutauschen. \nIm Basiskurs 3 steht die Implementierung von AI im Zentrum. Ein schriftlicher Bericht zur Implementierung einer Therapiesequenz mit AI in die eigene Praxis berechtigt dann zum Erhalt des Zertifikats Angewandte Improvisation in der Therapie nach DGAIT. \n  \nhttps://www.die-gorillas.de/workshops-seminare-therapie.html
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SUMMARY:Netzwerktreffen DGAIT
DESCRIPTION:Save the Date! \nInfos folgen….
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SUMMARY:AI als therapeutisches Werkzeug
DESCRIPTION:Das Improvisationstheater (nach Keith Johnstone\, 1933-2023) findet derzeit besonders im kulturellen Bereich weltweit zunehmend Beachtung. Auch in der Psychotherapie gewann die Methode in den letzten Jahren verstärkt an Bekanntheit\, allerdings bislang überwiegend im Erwachsenenbereich\, wo bereits erste Fortbildungen angebo ten werden. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: Für soziale Phobien\, depressive Erkrankungen\, aber auch in der Traumatherapie oder der Arbeit mit Essstörungen bie ten Elemente aus dem Improvisationstheater großes Potenzial. Auch für den kinder- und jugendpsychiatrischen und -psychotherapeutischen Bereich beinhaltet der Ansatz vom Kindergartenalter bis in die Adoleszenz zahlreiche Möglichkeiten\, allerdings im mer unter Berücksichtigung altersspezifischer Besonderheiten. Das Improvisationstheater bietet die Möglichkeit der ganzheitlichen\, dabei insbesondere emotionsaktivierenden Behandlung. Die TeilnehmerInnen erleben diesen Ansatz nach eigenen Aussagen als besonders wirkungsvoll. Es handelt sich nicht um vorge fertigte Rollenspiele\, sondern die Entwicklung von Szenen „aus dem Moment“ heraus\, die Entwicklung von Spontaneität sowie die bewusste Abkehr vom kognitiven Fokus. Weitere Grundprinzipien bestehen in einer zugewandten\, kontaktoffenen\, akzeptieren den Haltung („Yes\, and…“) sowie einer dezidiert positiven Fehlerkultur („Scheiter hei ter!“). Zudem werden achtsamkeits- und konzentrationsfokussierte Methoden vermit telt. Auch in der Körperbildarbeit kann die Methode wirkungsvoll eingesetzt werden. In unserem Einführungsworkshop stellen wir die Methode des Improvisationstheaters sowie bewährte Übungen vor\, die sich sowohl in der Einzeltherapie als auch in der Arbeit mit Familien und Gruppen nutzen lassen. Die Fortbildung eignet sich für ange hende und ausgebildete TherapeutInnen\, die sich für die Methodik des angewandten Improvisationstheaters in der Psychotherapie interessieren\, sowie für im pädagogisch therapeutischen Kontext tätige Klinik- oder PraxismitarbeiterInnen. Dargestellt werden die Möglichkeiten des Improvisationstheaters auf allgemeiner Ebene sowie exempla risch der Ablauf einzelner Therapieeinheiten. Diese werden sowohl theoretisch vermit telt als auch praktisch erlebt. Damit eignet sich der Workshop sowohl für AnfängerIn nen als auch für Fortgeschrittene. Neben sehr viel Spaß und praktischen Übungen wird auch die Vermittlung entspre chender „Bausteine“ zur Erstellung eines eigenen „Impro-Konzeptes“ nicht zu kurz kommen. Erfahrung im Theaterspiel ist nicht notwendig\, Voraussetzung ist lediglich die Bereitschaft\, sich auszuprobieren und mit Freude zu Scheitern. (Keith Johnstone: „Enjoy things even when you are screwing up.“) \nDr. Cornelia Vitt-Beiler und Phyllis Schönberg
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SUMMARY:Angewandte Improvisation in der Behandlung von Essstörungen: Körperbildarbeit mit der Eating Flower
DESCRIPTION:Durch eine wertfreie Exposition mit Scham und Kontrollverlustängsten hat die Angewandte Improvisation das Potenzial\, Essstörungspatientinnen allgemein beim Aufbau von Flexibilität\, Selbstsicherheit oder Fehlertoleranz\, aber auch themenorientiert in der Körperbildarbeit zu unterstützen.\nSowohl zur Angewandten Improvisation in der Körperbildarbeit als auch zur allgemeinen IMPRO:VE-Gruppe wurden sowohl Fragebogendaten als auch Erfahrungsberichte von Patientinnen erhoben.\nDie Erfahrungen von Anwendenden und Teilnehmenden sind äußerst positiv und vielversprechend: Die Methode bietet neben dem Training von Flexibilität und Ressourcenstärkung eine sehr effiziente Möglichkeit\, in kürzester Zeit wichtige Themen emotionsaktivierend und wertfrei sowie konstruktiv zu besprechen und alternative Verhalten auszuprobieren. Belastende Themen werden so leichter thematisierbar.\nEine systematische Evaluation der Wirkung und der Wirkmechanismen der Angewandten Improvisation in der Therapie steht noch aus. Die positiven Erfahrungen sollten uns motivieren\, diese Forschungsperspektive zu verfolgen.\nDr. Reinhild Schwarte
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